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Hotels

Einen Ort zu schaffen, an dem sich ein Fremder geborgen und wohl fühlt, ist der Anspruch mit dem Architektur für Hotels entsteht. Kreative Gestaltungs- und Raumkonzepte, inszenierte Erlebniswelten... inzwischen ist das Hotel für viele Reisende zum Ziel selbst geworden. Oft muss zwischen der Corporate Identity von Hotelketten und spezifischen Lösungen für den jeweiligen Ort vermittelt werden. Ein spannendes Tätigkeitsfeld, das auch Raum gibt, Neues auszuprobieren.

HOT - Hotel am Hauptbahnhof Frankfurt am Main

Das IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof Süd bietet über 400 Betten, Konferenzräume, eine Bar, ein Restaurant mit Zugang zum Innenhof und 82 Tiefgaragenstellplätze an.
Die Kubatur des neuen Gebäudes sowie die Dachneigung von 44 Grad nimmt die vorhandene Blockbebauung in der unmittelbaren Umgebung auf. Das Gebäude zeichnet den historischen Stadtgrundriss nach und schließt den wiederentstehenden südlichen Vorplatz des Hauptbahnhofs nach Westen durch eine angemessene Gebäudehöhe stadträumlich ab. Bei Kubatur und Gestaltung des Baukörpers wurden Gestaltungselemente des historischen Vorgängerbaus – einer Parfumfabrik – wieder aufgenommen.

Innside Hotel Düsseldorf

Das sechsgeschössige Hotel gehört zu einem zwölfstöckigen Kubus für Büros. Es öffnet sich nach Westen und grenzt sich zum Bürokubus durch eine innen wie außen über die gesamte Gebäudehöhe sichtbare Betonwand ab. Sie ist lediglich durch massive Glasstäbe durchbrochen, die in die für die Schalung benötigten Ankerlöcher eingesetzt wurden und etwa drei Zentimeter über die Fassade hinausragen. Nacht zeichnen sie sich als Lichtpunkte auf der Wand ab.

Estrel Tower

Seit es Türme gibt, bestimmen neben den konstruktiven Herausforderungen auch gestalterische Ansprüche an den skulpturalen Ausdruck ihre Form, da Hochpunkte über das konkrete Umfeld ihres „Fußabdrucks“ weit hinaus wahrnehmbar sind. Wir haben uns entschlossen durch die Nähe und inneren Bezüge zum bestehenden Hotel dessen prismatische Wirkung aufzugreifen und in eigenständiger Art und Weise so neu zu interpretieren, dass in der Wirkung ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Die Lobby des Hotels orientiert sich zur Sonnenallee und zum Platz gleichermaßen und besetzt mit den angegliederten Bereichen das Geschoss, das sich zum Platz orientiert. Darunter öffnet sich das Restaurant zum Kanal und dem gemeinsamen Außenraum von Hochhaus und Convention-Center. Eine witterungsgeschützte Verbindung des Convention-Centers mit dem Hotelturm und dem Hotel im Bestand ist möglich ohne die funktionalen Abläufe zu stören. Oberhalb der Hotellobby sind die Konferenzbereiche, die Spa und das Wellnesscenter angeordnet. Darüber liegen die Bürogeschosse und der Housekeepingbereich für die Hotelebenen. An der Spitze sind die VIP-Räume und die Skylobby mit einer Bar untergebracht.
Im Wettbewerb für den Estrel Tower in Berlin erhielt schneider+schumacher den 2. Preis.

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