„Berlin, Dein Gesicht hat Sommersprossen …“

Ein paar Gebäude von uns stehen – beziehungsweise standen – schon in unserer Hauptstadt: Kult-Charakter hatte von 1995 bis 2001 beispielsweise die Info-Box auf dem Potsdamer Platz. Umso mehr freuen wir uns, dass wir dort nun ein Büro eröffnet haben, für das wir frische, motivierte und schnelle Geister suchen!

Wie arbeiten wir denn jetzt eigentlich?

Im Rahmen der Fachmesse Ambiente organisiert World-Architects am 4. und 5. Februar zwei Vortragstage mit insgesamt acht Reden über die Zukunft des Arbeitens. Nina Delius, Partnerin bei schneider+schumacher, wird am 4. Februar um 11:15 Uhr unter anderem über aktuelle Entwicklungen in der Büroplanung sprechen.

Alles unter einem roten Dach

Unter einer charakteristischen Dachlandschaft liegen die nun fertiggestellten 65 Eigentumswohnungen der neu geplanten Wohnanlage „Schöneck 13“ in Wien – beauftragt von der BUWOG Group GmbH und geplant von schneider+schumacher Wien. Entsprechend des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans bilden zwei der insgesamt vier Stockwerke das Dachgeschoss.

Jahrbuch der Architektur 22/23

Neu erschienen ist nun das “Jahrbuch der Architektur 22/23”, das auf rund 300 Seiten 44 Beispiele zeitgenössischer Baukultur in Deutschland in vier Kapiteln vorstellt – Kultur und Infrastruktur, Arbeiten, Bildung und Wohnen. Zu den vorgestellten Wohnkonzepten gehört auch das von schneider+schumacher mit bb22 geplante Wohngebäude PANDION DOXX. Das Gebäude mit goldschimmernder Fassade und Doppel-X-Grundriss liegt auf einem von drei Seiten mit Wasser umgebenen Hafenkai-Grundstück in Mainz.

Im Interview zum Thema Weiterbauen

“Gebäude sollten keine Wegwerfartikel sein”, sagt Astrid Wuttke, Partnerin bei schneider+schumacher, gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Capital. Im gleichnamigen Artikel kritisiert sie, dass hierzulande zu viele Gebäude abgerissen werden. Bisher werde über eine mögliche Weiternutzung immer noch zu selten nachgedacht – wie im Falle des Juridicums in Frankfurt. Dieses Thema wird vertieft im Podcast von hr-iNFO Kultur mit dem Titel “Weiterbauen statt abreißen – Neue Wohn-Ideen für Frankfurts Kulturcampus”.