DOXX - Zollhafen Mainz

Mainz, 2015
Städtebau, Wohnbauten
Arge mit bb22

Grundgedanken des Entwurfs sind die spezielle Gebäudeform und die Anhebung der Wohnnutzungen in die oberen Geschosse. Die Anordnung ermöglicht vielfältige Ausblicke in alle Himmelsrichtungen, erzeugt eine optimale Belichtungssituation und maximiert den Abstand zu der gegenüberliegenden Bebauung. Die durchlässige Sockelzone mit Gastronomie und Gewerbe trägt maßgeblich dazu bei, dass das von drei Seiten mit Wasser umgebene Grundstück Teil einer lebendigen Stadtkultur wird. 
Das Design, die Doppel-X-Struktur, macht das Gebäude zu etwas besonderem. Der Bezug zur Form spiegelt sich auch im Namen „DOXX“ wider, der gleichzeitig eine Anlehnung an den Begriff des Hafendocks ist.

Auch das Preisgericht hob die besondere Typologie des Gebäudes hervor:  „Der Wunsch nach der Schaffung einer markanten Landmarke wird durch die Doppel-X Struktur des Entwurfs in besonders hohem Maße erfüllt…Durch das weitgehende »Aufständern« des Gebäudes, das Lösen eines Großteils des Baukörpers vom Erdgeschossniveau, bleibt der überwiegende Teil des Hafenkais öffentlich zugänglich.“ 

"Hafenkai-Areal verkauft" in der Allgemeinen Zeitung vom 06.08.2016
"Gebäude in Form eines doppelten X" in der Allgemeinen Zeitung vom 12.11.2016

 

 

Beteiligte s+s GesellschaftenS

Technische Daten:

Vergabeform: Wettbewerb
Projektarchitekt: Michael Schumacher
Projektleitung Planung: Joachim Wendt, Gordan Dubokovic, Aleksandra Ginic
Brutto-Grundfläche: 16.000 m²
Grundstücksgröße: 6.000 m²
Tragwerksplanung: OSD (Wettbewerb)
Außenanlagen: KLA Kiparlandschaftsarchitekten (Wettbewerb)
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