Technische Hochschule Mittelhessen Gießen

Gießen, 2010 – 2012
Forschungsbauten, Schulen/Bildungsstätten, Städtebau

Die Entscheidung der Fachhochschule, in der Innenstadt zu bleiben und ihre Rolle in der Stadtgesellschaft und Stadtbild zu spielen, empfinden wir als sehr positiv. „In bester Nachbarschaft“ bezeichnet daher die Nachbarschaft und Integration in die umliegenden Viertel, aber auch die Nachbarschaft und Ablesbarkeit der Fachbereiche und Labore untereinander.

Die einzelnen Fachbereiche und Institute sind in „Häusern“ untergebracht, die in loser Verbindung zueinander stehen. Die etwa viergeschossigen neuen Institutsgebäude nehmen den Maßstab der umgebenden Bebauung auf, nur Mensa, Bibliothek und Hörsaalzentrum sind entsprechend ihrer Bedeutung für die Hochschule etwas größer.

Die Ähnlichkeit der neuen Bebauung mit der Nachbarschaft integriert die FH nicht nur, sondern erleichtert auch die Erweiterung der Campusbereiche. Durch Kauf und Umbau, aber auch durch Neubauten auf vorgehaltenen Freiflächen kann die FH weiter wachsen.

In Zusammenarbeit mit GTL, Kassel.

Beteiligte s+s GesellschaftenS

Technische Daten:

Bauherr/Auslober: Hessisches Baumanagement, Gießen
Typologie: Forschungsbauten, Schulen/Bildungsstätten, Städtebau
Brutto-Grundfläche: 60.000 m²
Projektarchitekt: Till Schneider, Joachim Wendt
Projektleitung Planung: Gordan Dubokovic
Vergabeform: Wettbewerb
Leistungsphase: 1-3
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