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Mehr Wohnungsbau durch mehr Schienenverkehr?

25.10.2018 - Vorträge

„Wir ziehen aufs Land“ war einmal. Das Traumziel heute stellt eine bezahlbare Wohnung, möglichst zentrumsnah, in einer der „Schwarmstädte“ der Republik dar, zu denen auch Frankfurt zählt. – Die politische Antwort lautet: Vermehrter Wohnungsbau. Doch besonders in Städten ist der Platz knapp und durch weitreichende Gentrifizierung zunehmend unerschwinglich; Wohnungsengpässe sind vorprogrammiert.

Wie es auch anders gehen kann, zeigt sich in der deutschsprachigen Schweiz und im Großraum Wien. Massiver und schneller Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs bis weit in die Region hinein machen unterbesiedelte Randgebiete für den Siedlungsbau plötzlich interessant weil sich die Reisezeiten ins Zentrum stark verkürzen. Doch könnte dieses Konzept auch im Großraum Frankfurt/ Rhein-Main-Gebiet funktionieren?

Das Kuratorium Kulturelles Frankfurt e.V. lädt am 25. Oktober 2018 zur Podiumsdiskussion ein. Auf dem Podium sitzen Professor Dr. Axel Priebs, Universität Wien, Professor Dr. André Bruns, Hochschule Rhein-Main, und Klaus Oesterling, Frankfurt, Dezernent für Verkehr. Es moderiert Dipl. Ing. Architekt Michael Schumacher, Frankfurt.

Die Veranstaltung findet im Vortragssaal der Frankfurter Sparkasse, in der Neuen Mainzer Straße 49 in Frankfurt am Main statt und beginnt um 19 Uhr.

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