Töpferwerkstatt

Stade, 1992 – 1993
Industriebauten

Die Dreiecksform der Töpferwerkstatt ergab sich aus dem Zuschnitt des Grundstücks. Die Konstruktion besteht aus einer einfachen, preisgünstigen Holzstruktur, die auf Punktfundamenten ruht. An der Grundstücksgrenze zieht sich eine steinerne Regalwand entlang, die Raum für die Präsentation der Produkte bietet.

Die beiden Töpferöfen, eine kleine Küche und die Toilette sind in dem gemauerten, zentralen Kern untergebracht. Abgesehen von der Ausstellungswand sind die Außenwände geschosshoch verglast. Die große Schiebetüre zum Garten öffnet das Gebäude und ist gleichzeitig ein Lichtfilter für den eigentlichen Arbeitsplatz.

Beteiligte s+s GesellschaftenA

Technische Daten:

Typologie: Industriebauten
Projektarchitekt: Till Schneider, Michael Schumacher
Projektleitung Planung: Karen Ehlers
Vergabeform: Privat
Leistungsphase: 1-9
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