Stadthalle Marburg

Marburg, 2015 – 2016
Kulturbauten
Architektur: Hess/Talhof/Kusmierz Architekten

Das Erwin-Piscator-Haus, die Stadthalle Marburg, steht im sogenannten Biegenviertel. Der Entwurf für die Erweiterung des vorhandenen Gebäudebestands stammt von Hess/Talhof/Kusmierz Architekten.
Unter Leitung der schneider+schumacher Bau- und Projektmanagement GmbH begannen 2013 die Bauarbeiten. Durch die geplante Umgestaltung und Erweiterung entsteht ein modernes multifunktionales Kultur-, Theater- und Veranstaltungshaus.
Das Stadthaus entsteht aus einer Zusammenführung der vorhandenen Geschoßstrukturen aus dem Bestandsgebäude der jetzigen Stadthalle und dem 2010 fertiggestellten ersten Bauabschnitt für die Martin-Luther-Schule. Nach Norden wird auf der gesamten Gebäudelänge ein ca. 7m breiter Erweiterungsbau an den Bestand angedockt, der ebenfalls die knapp 10m hohe Traufhöhe der vorhandenen Stadthalle übernimmt. Das bislang zurückgesetzte rautenförmige Dachvolumen wird bis an die östliche und westliche Gebäudeseite verlängert und bildet mit seiner Metalleinkleidung aus bronzefarbigem Blech das neue Erkennungsmerkmal des Hauses.
Die Fertigstellung ist für 2016 geplant.

Ansichten: © Hess/Talhof/Kusmierz Architekten

Beteiligte s+s GesellschaftenB

Technische Daten:

Typologie: Kulturbauten
Gestaltung: Hess/Talhof/Kusmierz Architekten
Baumanagement: schneider+schumacher Bau- und Projektmanagement GmbH
Projektleitung Baumanagement: Ralf Seeburger, Hans Eschmann
Team: Bauleitung: Thomas Rößling Team: Simon Hauke, Kerstin Högel
Tragwerksplanung: Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG
Sonstige Firmen: Landschaftsplanung: OK Landschaft - Andreas Kircherer
Brutto-Grundfläche: 10.450 m²
Brutto-Rauminhalt: 57.580 m³
Leistungsphase: 6-8
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