Haus der deutschen Bierkultur

Bad Vilbel, 2009
Büro-/Verwaltungsbauten, Kulturbauten, Industriebauten
Wettbewerb

Mit dem dereinst geplanten Umzug der Radeberger Gruppe vom Traditionsstandort Frankfurt nach Bad Vilbel verband die Brauerei ambitionierte Ziele für die Zukunft. Neben der reinen Produktionsoptimierung sollte „ein Haus für ein Unternehmen“ entstehen. Aus firmenpolitischen Gründen ist der Umzug heute Geschichte und die Radeberger Gruppe blieb der Stadt Frankfurt erhalten.

Das "Haus der deutschen Bierkultur" spiegelt den Wunsch wider, die eigene Firmenphilosophie und Identität baulich umzusetzen. Kommunikation, Begegnung und Interaktion sowie Innovation, Querdenken und ein großes Verantwortungsgefühl gegenüber der Umwelt geprägen das Verständnis der Brauerei.

Entwurfsbestimmend ist eine gemeinsame zentrale Halle, um die alle Büronutzungen und begleitende Funktionen über drei Geschosse gruppiert sind. Auf der Eingangsebene ist der Neubau mit der Produktion verbunden.
Die gemeinsame Mitte ist lebendiges Herz des neuen Gebäudes. schneider+schumacher gewann den 3. Preis im Wettbewerb.

Beteiligte s+s GesellschaftenA

Technische Daten:

Bauherr/Auslober: Radeberger Gruppe KG
Typologie: Büro-/Verwaltungsbauten, Kulturbauten, Industriebauten
Brutto-Grundfläche: 13.817 m²
Projektarchitekt: Christian Simons
Vergabeform: Wettbewerb
Leistungsphase: 1,2
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