Commerzbank Verbindungsbrücke

Frankfurt am Main, 2009 – 2011
Büro-/Verwaltungsbauten, Verkehrsbauten

Zwischen den beiden Gebäuden 1 und 2 des Dienstleistungszentrums der Commerzbank, Frankfurt am Main wurde eine geschlossene Fußgängerbrücke geplant, um die neu entstehenden Händlersäle im Gebäude 1 an die bereits vorhandenen Händlersäle im Gebäude 2 anzuschließen. Die Brücke verbindet jeweils das 2. Obergeschoss der Gebäude 1 und 2 und befindet sich in Höhe einer bestehenden Schleuse von Gebäude 2.
Ziel war es ein Bauwerk zu entwerfen, das formal und geometrisch im Einklang mit den beiden Bestandsgebäuden steht, ohne dabei die Funktionalität als Verbindungsträger zwischen diesen Gebäuden zu beeinträchtigen.
Die Spannweite von 9,60 m zwischen den Gebäuden wird mittels zweier Fachwerkträger überbrückt. Die Boden- und Deckenplatte der Brücke spannen zwischen diesen beiden Trägern. Da beide Gebäude die zusätzliche Last in vertikaler Richtung statisch nicht aufnehmen können, wird die Brücke auf zwei V-Stützen gelagert. Lediglich die Horizontallasten (z.B. durch Wind) werden über die Decken der Bestandsgebäude aufgenommen.

Beteiligte s+s GesellschaftenAB

Technische Daten:

Bauherr/Auslober: Commerzbank AG
Typologie: Büro-/Verwaltungsbauten, Verkehrsbauten
Brutto-Grundfläche: 25 m²
Projektleitung Planung: Andreas Schmitt
Baumanagement: schneider+schumacher Bau- und Projektmanagement GmbH
Vergabeform: Direkt
Leistungsphase: 1-9
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