schneider+schumacher | architekten - News http://www.schneider-schumacher.de/ de schneider+schumacher | architekten Fri, 28 Apr 2017 11:28:57 +0000 Picknick-Zeit im MAK http://www.schneider-schumacher.de/news/news-details/505-picknick-zeit-im-mak.news?no_cache=1&cHash=4757f931dc4d6cb7b42180a17d301b41

Das Museum Angewandte Kunst widmet sich in diesem Jahr der Faszination des Picknicks und reist durch verschiedene Zeiten dieser Esskultur im Freien. Vom 4. Mai bis zum 17. September kann die Ausstellung im Schaumainkai 17 besichtigt werden. Neben Fotografien, Filmen, Installationen und Objekten wird auch eine Neuauflage des von schneider+schumacher im Jahr 1993 gestalteten Picknickgeschirrs PICNIC Exponat der Ausstellung sein. Die Ausstellungseröffnung findet am 5. Mai um 19 Uhr statt. 

Das Set für vier Personen ist flach und so leicht, wie möglich. Grundelement ist eine Holzplatte mit einem Griffloch zum Tragen, vier Löchern zur Aufnahme der Becher sowie jeweils zwei Nuten auf Vorder- und Rückseite zur Fixierung der Teller, die mit Gummibändern befestigt werden. Das Besteck wird klappersicher in Servietten eingewickelt neben die Becher gelegt und dann von den Tellern abgedeckt.

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505 Wed, 26 Apr 2017 05:22:19 +0000 Ausstellungen
Tag der offenen Tür bei FAIR http://www.schneider-schumacher.de/news/news-details/504-tag-der-offenen-tuer-bei-fair.news?no_cache=1&cHash=2a04767470c3e56ad903f9b6d210df30

Am Sonntag, 7. Mai, von 10 bis 18 Uhr laden das GSI Helmholtzzentrum und das künftige Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) zum Tag der offenen Tür nach Darmstadt. An 30 Stationen erfahren die Besucher alles rund um die Forschung an GSI und FAIR.

Erstmals für die Öffentlichkeit aus der Nähe zu sehen ist das Baufeld für die FAIR-Anlage: Auf rund 20 Hektar Fläche entsteht derzeit ein Wissenschaftsprojekt mit Beschleuniger- und Speicherringen, Hightech-Infrastrukturen und Experimentiermöglichkeiten für rund 3.000 Wissenschaftler aus aller Welt.

Geführte Bustouren ermöglichen den Gästen einen Besuch des Bauareals, wo die vorbereitenden Bautätigkeiten bereits begonnen haben. Die Planung und Realisierung des Bauprojekts übernimmt die Arbeitsgemeinschaft ion42, bestehend aus den Architekturbüros DGI Bauwerk und schneider+schumacher.

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504 Wed, 26 Apr 2017 04:52:17 +0000 Meldungen
Technisches Rathaus Mannheim: Bauantrag eingereicht http://www.schneider-schumacher.de/news/news-details/503-technisches-rathaus-mannheim-bauantrag-eingereicht.news?no_cache=1&cHash=f46515a7c56ca92d5acc7647d83dc73b

Mitte April reichte der Geschäftsführer der Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft GBG Karl-Heinz Frings den Bauantrag für das neue Technische Rathaus bei der Stadt ein. Der Bau soll 2018 beginnen – nach Plänen des Architekturbüros schneider+schumacher, das 2016 für seinen Entwurf den 1. Preis im hierfür ausgelobten Wettbewerb gewinnen konnte. Baubürgermeister Lothar Quast: „Wir freuen uns, dass wir heute den Bauantrag entgegen nehmen können. Dies ist ein wichtiger Meilenstein, der zeigt, dass das Wettbewerbsergebnis erfolgreich weiterentwickelt wurde. Dies schafft nun eine ausgezeichnete Grundlage für die weiteren Schritte.“

In dem neuen Technischen Rathaus werden nicht nur Verwaltungsräume, ein Sitzungssaal und ein Archiv ihren Platz finden. Ein Bürgerservice trägt zu einem attraktiven bürgernahen Serviceumfeld bei. Auch ein Mitarbeiterrestaurant, eine Cafeteria und eine hausinterne Kita sind in dem Gebäude untergebracht. Im Sommer 2020 sollen die über 700 Mitarbeiter ihren neuen Arbeitsplatz beziehen können.

Bild rechts (v.l.: Karl-Heinz Frings, GBG Geschäftsführer, Baubürgermeister Lothar Quast, Dr. Lisa Ronellenfitsch, Fachbereichsleitung Baurecht und Denkmalschutz): © Stadt Mannheim, Fachbereich Presse und Kommunikation; Foto: Thomas Tröster

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503 Mon, 24 Apr 2017 05:35:32 +0000 Meldungen
Grünflächenamt gewinnt DMK Award http://www.schneider-schumacher.de/news/news-details/498-gruenflaechenamt-gewinnt-dmk-award.news?no_cache=1&cHash=a342e66db9603e7fa27eb580c206e923

Das von schneider+schumacher konzipierte Zentrale Werkstatt- und Verwaltungsgebäude – der Sitz von Grünflächenamt und Amt für Straßenbau und Erschließung der Stadt Frankfurt – erzielte den 1. Platz in der Kategorie "öffentliche und gewerbliche Gebäude" des DMK Awards für nachhaltiges Bauen 2017. Laut Jurybegründung hat das Passivhaus durch seine Stringenz und eine geschickte Nutzung der städtischen Restfläche entlang der Frankfurter Bahngleise überzeugt. Auch weitere Maßnahmen nachhaltigen Bauens wurden hervorgehoben – etwa die Verdunstungskühlung und die Nutzung von Regenwasser zum Waschen in den Maschinenhallen. Darüber hinaus lobte die Jury "gezielt eingesetzte architektonische Mittel" wie die gekurvte Fassade, die das 220 Meter lange Gebäude gliedert, und die erlebbare Gestaltung der Treppenhäuser als vertikale Räume.

Bauherr des 2015 fertiggestellten Gebäudes war die G&L ARS Management GmbH. Veranstaltungsort der feierlichen Preisverleihung war die "Villa im Tal" in Wiesbaden. Der DMK Award wird seit 2010 von der Dagmar + Matthias Krieger Stiftung in Kooperation mit dem BFW/LFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. ausgelobt.

Auf dem Bild (von links nach rechts): Prof. Alexander Reichel, Reichel Architekten + Juryvorsitzender, Dr. Franz Alt, "Nachhaltigkeitsmissionar" und Preisträger des DMK Ehrenpreises, Christian Simons, Geschäftsführer bei schneider+schumacher, Matthias Krieger, Geschäftsführender Gesellschafter der Krieger + Schramm Unternehmensgruppe + stlv. Vorsitzender der Dagmar + Matthias Krieger Stiftung.

 

 

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498 Tue, 04 Apr 2017 09:44:21 +0000 Auszeichnungen
Berufung in den Landesdenkmalrat http://www.schneider-schumacher.de/news/news-details/496-berufung-in-den-landesdenkmalrat.news?no_cache=1&cHash=a9e857ade253227d8fdc5f55c415c6b3

Astrid Wuttke, Mitglied der Geschäftsleitung bei schneider+schumacher, wurde in den Hessischen Landesdenkmalrat berufen – als Vertreterin der Architekten- und Stadtplanerkammer (AKH). Der Landesdenkmalrat berät und unterstützt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst in allen Fragen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege. Mit dem Thema beschäftigt sich Astrid Wuttke bereits als Vorsitzende der AKH-Arbeitsgruppe „Architekten in der Denkmalpflege und Bauen im Bestand“. Auch als Architektin bei schneider+schumacher arbeitet sie an Sanierungen denkmalgeschützter Bauten – etwa dem Westgebäude des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe oder dem Ausstellungsgebäude auf der Mathildenhöhe Darmstadt.

Was ist Ihnen bei Ihrem Engagement für den Denkmalschutz besonders wichtig?

Wichtig ist mir der Ansatz, das Denkmal zu respektieren, aber gleichzeitig in unsere Zeit zu überführen. Die Gebäude sind ja keine Museen ihrer selbst, sondern sollen weiter genutzt werden und auch in unsere heutige Zeit passen – allerdings ohne ihren ursprünglichen Ausdruck zu verlieren. Es geht mir auch darum, Gebäude der so genannten „ungeliebten Moderne“ – also aus den 1950er bis 1970er Jahren – in den Blick zu rücken, die in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert und oftmals nur durch eine Unterschutzstellung vor dem Abriss gerettet werden konnten. Hier sind Strategien für deren Akzeptanz und die Transformation in unsere heutige Zeit gefragt.

Was ist die größte Herausforderung für Architekten bei der Denkmalpflege?

Die Denkmalpflege ist für uns Architekten ein Aspekt unter vielen, die wir mit unserer Planung in Einklang bringen müssen – etwa Baukosten, Nutzerkomfort, Brandschutz oder auch Energieeffizienz. Schwierig ist es auch, den Mehraufwand zu vermitteln, den das Bauen im denkmalgeschützten Bestand in der Projektarbeit bedeutet und diesen angemessen honoriert zu bekommen. Häufig muss man mit viel Idealismus an die Sache herangehen.

Was müsste in Sachen Denkmalpflege verbessert werden?

Es ist wichtig, dass neben den bauhistorischen auch architektonische Kategorien in der Bewertung berücksichtigt werden. Denkmalpfleger halten häufig am Originalbauteil fest – auch aus Angst, etwas falsch zu machen, wenn man Neues zulässt. Das Festhalten am Originalbauteil kommt aus einer Zeit, zu der die Gebäude im Wesentlichen aus dicken Steinen bestanden. Schwierig wird dies beispielsweise bei Bauten aus den 1950er bis 1970er Jahren, bei denen die Fassaden als „Verschleißbauteile“ geplant worden sind, die ausgetauscht werden müssen, wenn sie ihre Lebensdauer überschritten haben. Bei der Sanierung des ehemaligen Amerikanischen Konsulats in Frankfurt mussten wir beispielsweise die Fassaden vollständig erneuern, haben dafür aber Materialien und Ausführung in Anlehnung an den Originalentwurf gewählt, so dass „der Geist des Gebauten“ erhalten bleiben konnte.

Ein abschließender Kommentar zum Thema

Neben Respekt vor dem Denkmal ist auch Mut für Innovationen gefragt. So war die Herangehensweise beispielsweise auch bei der Erweiterung des Städel Museums und dem neuen Studien- und Konferenzzentrum der Mannheim Business School, das kurz vor der Fertigstellung steht.

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496 Thu, 30 Mar 2017 07:11:02 +0000 Meldungen
Quality meets Quality http://www.schneider-schumacher.de/news/news-details/495-quality-meets-quality.news?no_cache=1&cHash=441dcb9ab7492759dca0abd5537ff9ac

1961 gründeten Otto Apel, Hannsgeorg Beckert und Gilbert Becker das Büro ABB. Mit rund 40 realisierten Frankfurter Projekten prägen sie das Stadtbild; darunter zählen die Städtischen Bühnen, die Deutsche Bundesbank, das Hotel Interconti sowie die Hochhäuser der Dresdner und der Deutschen Bank.

Anlässlich der Aufnahme des ABB-Archivs in die Sammlung des Deutschen Architekturmuseums, finden neben der laufenden Ausstellung "Bühnen, Banken, Flugzeughallen. Frankfurter Projekte von Otto Apel\ABB" zwei Themenabende sowie Sonderführungen statt.  

Till Schneider wird in diesem Zuge unter dem Titel „Quality meets Quality“ am 27. April um 19 Uhr über die Sanierung des Silvertowers berichten, die schneider+schumacher von 2008 bis 2011 durchgeführt hat; über die Herausforderungen, die Zusammenarbeit und die Erkenntnisse, die aus diesem Projekt entstanden sind. Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.

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495 Wed, 29 Mar 2017 09:08:25 +0000 Vorträge
FAIR-Realisierung nimmt Fahrt auf http://www.schneider-schumacher.de/news/news-details/494-fair-realisierung-nimmt-fahrt-auf.news?no_cache=1&cHash=548cbc92c124091b513300b868cfde6f

In Darmstadt haben Vorarbeiten zum späteren Anschluss der bestehenden Beschleunigereinrichtungen des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung an die neue FAIR-Anlage begonnen. Eine wichtige Etappe sind dabei zwei jeweils rund 100 Meter lange, bis zu acht Meter hohe Stützwände nahe des GSI-Beschleunigerrings SIS18, über den die Anbindung an FAIR erfolgen wird. Die Planung und Realisierung der Forschungsanlage übernimmt die Arbeitsgemeinschaft ion42, bestehend aus den Architekturbüros DGI Bauwerk und schneider+schumacher.

Aktuell werden 80 Bohrpfähle als solide Basis für die Stützwände nördlich der GSI-Anlagen gesetzt. Die mit einem Stahlkorsett verstärkten, aus Beton gegossenen Pfähle mit einem Durchmesser von bis zu 1,2 Meter sollen den Baugrund stabilisieren.

Auch auf den beiden Trafofeldern im Norden und Süden des 20 Hektar großen FAIR-Bauareals laufen Vorbereitungen. Zudem werden Baustraßen angelegt, weitere Baustelleneinrichtungen vorgenommen und Zwischenlager für Baumaterial und Erdaushub vorbereitet.

Fotos: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

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494 Tue, 28 Mar 2017 09:37:50 +0000 Meldungen
„Common ground“ und „12+12“ http://www.schneider-schumacher.de/news/news-details/493-common-ground-und-12-12.news?no_cache=1&cHash=c822f3a89df4b7234d8b72b1627ca7d6

Was bedeutet „common ground“ für die Arbeit von Architekten – und für die Arbeit von schneider+schumacher? Wie sieht die Architektur von Sakralbauten aus, die nach 2000 entstanden sind? Die erste Frage, die sich außerdem mit der Bedeutung für Gesellschaft und Politik auseinandersetzt, wird Joachim Wendt an der Fakultät Architektur der Hochschule Coburg um 19 Uhr beantworten.

Die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. hat in Kooperation mit dem BDA Bayern und dem Lehrstuhl für Raumkunst und Lichtgestaltung an der Fakultät für Architektur der TU München schneider+schumacher zu der Vortragsreihe „12+12 – Zeitgenössische sakrale Architektur in Deutschland nach 2000“ eingeladen. Um 19 Uhr wird Till Schneider dort über die Autobahnkirche sowie über ein richtungsweisendes Bauwerk von der Antike bis zur Gegenwart berichten. Um Anmeldung per E-Mail gebeten: info@remove.this.dg-galerie.de

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493 Mon, 27 Mar 2017 14:06:10 +0000 Vorträge