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Spatenstich für Zentrum für leichte und umweltgerechte Bauten

03.11.2017 - Meldungen
Von links nach rechts: Prof. Dr. Bohumil Kasal (Institutsleiter Fraunhofer WKI), Dr. Gabriele Heinen-Kljajić (Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur), Prof. Dr. Alfred Gossner (Vorstand Fraunhofer-Gesellschaft), Dr. Helmut Blöcker (stellv. Bürgermeister), Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla (Präsidentin TU Braunschweig), Bernd Tibes (DGI Bauwerk), Kai Otto (schneider+schumacher).

Auf dem Campus der TU Braunschweig entsteht bis 2019 ein neues Forschungsgebäude für das Zentrum für leichte und umweltgerechte Bauten (ZeluBa). Mit einem Spatenstich wurde heute der offizielle Bauauftakt begangen.  

In Arbeitsgemeinschaft planten DGI Bauwerk und schneider+schumacher einen Neubau, der aus zwei kubischen Gebäudekörpern besteht. Die hohe eingeschossige Prüffeldhalle und das dreigeschossige Labor- und Bürogebäude sind leicht versetzt zueinander angeordnet, so dass sich ein großzügiger Vorplatz ergibt. Verbunden werden die beiden Baukörper vom Foyer, das durch seine verglasten Fronten einen gleitenden Übergang zwischen Innen und Außen schafft. Zur Straße hin präsentiert sich die weitgehend offene Hallenfront als „Schaufenster zur Wissenschaft“ und gewährt Besuchern einen Einblick in die Forschungsarbeit.  

Die Forschungseinrichtung umfasst auf 1.700 Quadratmetern Büros, Labore, einen Seminarraum und eine Prüfhalle. Der Seminarraum kann durch das Verschieben einer mobilen Trennwand zu dem Foyer zugeschaltet werden, wodurch sich ein großer Ausstellungsbereich ergibt. Insgesamt 39 Arbeitsplätze sind über das Gebäude verteilt. Die Labore sind im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss angeordnet; die Büros befinden sich im ersten und zweiten Obergeschoss. Dazwischen sorgen zwei Treppenhäuser für kurze Wege.  

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